Inhalt

Psychosoziale Krebsnachsorge in Hessen

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Onkologie im Landkreis Marburg-Biedenkopf entstand seit 1998 eine Broschüre mit Informationen über Einrichtungen, die sich mit der Diagnostik, Behandlung und Nachsorge von Patienten mit Krebserkrankungen befassen. Diese Broschüre wurde bei Bedarf aktualisiert und neu gedruckt.

Im Jahr 2004 hat das CCC Marburg die Pflege der Daten übernommen und die Informationen vom Landkreis Marburg-Biedenkopf auf ganz Hessen ausgeweitet. Die Informationen werden auf dieser Internet-Seite bereit gestellt.

Aktualisierungen

Dieser Informationsdienst wurde vom Tumorzentrum des Comprehensive Cancer Center Marburg erstellt und wird ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Gewähr zur Verfügung gestellt. Wenn Sie Informationen über veraltete Daten, Vorschläge für neue Einträge oder Wünsche zu Änderungen haben, wenden Sie sich bitte an das CCC Marburg: Opens window for sending emailtumorzentrum[at]ccc-marburg.de

oder über das Kontaktformular

Vorwort zur ersten Auflage 1998 der Broschüre "Krebs: Wo finde ich Hilfe?"

Der Arbeitskreis Onkologie wurde 1996 im Rahmen der regionalen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung im Landkreis MArburg-Biedenkopf gegründet. Er ist ein freiwilliger Zusammenschluß von verschiedenen Einrichtungen, die sich alle mit dem Thema Krebs befassen von der Diagnostik über ide Behandlung bis zur Nachsorge. Ziel ist insbesondere, eine verstärkte Vernetzung der Einrichtungen untereinander zu erreichen, eine intensivere Zusammenarbeit zu ermöglichen, Versorgungsdefizite aufzuzeigen und Abhilfe zu schaffen. Für Betroffene und interessierte Bürger/innen soll erstmalig eine Übersicht über die im Kreis vorhandenen Angebote zusammengestellt werden.

Der Wegweiser "Krebs: Wo finde ich Hilfe?" ist eine Auflistung und nähere Beschreibung verschiedener onkologischer Angebote und will praktische Hilfen für Patienten und professionelle Helfer geben.

Er wird bei Bedarf aktualisiert werden. Wir bitten daher alle Leserinnen und Leser um Anregungen und Verbesserungsvorschläge an das Gesundheitsamt Marburg.

Marburg, im Februar 1998